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Welche Gefahren gehen von Amalgam aus?

Quecksilber, das von Amalgamfüllungen frei wird, löst sich im Speichel und wird dort in die anorganische Form umgewandelt. In dieser Form wird es im Körper zu 7-12% vom Magen und Darm aufgenommen und reichert sich vor allem in Niere und Leber an. Gustav Drasch hat 1992 Untersuchungen gemacht, die zeigen, dass bei Personen mit Amalgamfüllungen die Belastung für Niere und Leber aus deren Füllungen stammt.
Der andere Teil des Quecksilbers wird zu 80% über die Atmung, also über die Lunge aufgenommen. Das passiert, weil dieser Teil des Quecksilbers verdampft. Das Metall löst sich dann im Blut und wird rasch vom Gehirn aufgenommen, denn der Weg von der Lunge ins Gehirn ist kurz, somit wird sichergestellt, dass das Gehirn immer gut mit Sauerstoff versorgt ist. Das bedeutet, dass Quecksilber in elementarer Form vorliegt und in diesem Zustand leicht die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Im Gehirn wird das elementare Quecksilber nach einiger Zeit in anorganisches umgewandelt, dass in dieser Form nur schlecht das Gehirn verlassen kann und sich deshalb dort anreichert. Elementares Quecksilber kann auch das ungeborene Kind belasten, da es die Plazenta-Barriere überwindet.


Krank durch Schadstoffe? -


Welche Menge Quecksilber gibt Amalgam im Mund ab?

In Tübingen fanden unter Prof. Peter Krauß Forschungen statt, die folgendes ergaben:
Bei 18.000 Proben eine durchschnittliche Quecksilberkonzentration von 26,8 Mikrogramm pro Liter Speichel im Ruhezustand und nach dem Kauen sogar 48,7 Mikrogramm. Das zeigt, dass Personen, die viele Amalgamfüllungen haben, deutlich mehr Quecksilber im Speichel aufweisen als diejenigen mit wenigen Füllungen. Bei 1 bis 5 Amalgamfüllungen beträgt die durchschnittliche Belastung 12,6 Mikrogramm Quecksilber pro Liter Speichel vor und 20,2 Mikrogramm nach dem kauen. Getestete Personen, die 13 bis 16 Füllungen aufweisen schlucken durchschnittlich 34,4 Mikrogramm pro Liter und 67,0 Mikrogramm nach dem Kauen. Bei Personen ohne Amalgamfüllung fanden die Forscher praktisch kein Quecksilber im Speichel.


Der Amalgam-Test

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