StartseiteUmweltanalysenWasseranalyseKompakt

Wasser wird auch zur Lebensmittelbereitung verwendet, sei es z.B. für Kaffee oder Tee. Kommt Ihr Wasser von einem öffentlichen Versorger? Dann untersucht dieser Test das Stagnationswasser (Leitungswasser, das längere Zeit unbewegt in den Leitungen steht) oder ob Belastungen aus vernickelten Wasserhähnen vorliegen.

Bei dieser Wasseranalyse "Kompakt" wird Ihr Wasser auf folgende Parameter untersucht:
Aluminium, Blei, Chrom, Kupfer, Eisen, Nickel, Zink

Wie könnte mein Analyse-Ergebnis aussehen?

Am Beispiel von Nickel sehen Sie, wie in etwa Ihr Testergebnis aussehen könnte. Neben der grafischen Auswertung, wird das Ergebnis auch immer in einem kurzem Text erläutert. An den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung (TVO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) können Sie dann sehen, ob Ihr Wasser einen Mangel hat oder belastet ist.


Der Messwert für Nickel liegt innerhalb der WHO- Empfehlung und erfüllt die Vorgaben der TVO.
Wenn zu viel Nickel in Ihrere Wasserprobe gefunden wird, stammt es mit großer Wahrscheinlichkeit aus dem Wasserhahn. Wasserhähne werden oftmals mehrfach galvanisiert, d.h. mit dünnen Schichten verschiedener Metalle überzogen. Damit Sie diese Metalle nicht aufnehmen, lassen Sie einfach etwas Wasser ablaufen, bevor Sie abfüllen. Nickel ist insofern bedenklich, da es ein gewisses allergenes Potential besitzt.


Chemische Parameter (gem. TrinkWV 2001)

Parameter Grenzwert
Blei 0,01 mg/l
Kupfer 2 mg/l
Nickel 0,02 mg/l
Aluminium 200 Mikrogramm/l



Mangan 50 Mikrogramm/l
Chrom 0,05 mg/l
Zink k.A.


Die Wasseranalyse "Chemisch" umfasst neben diesen sieben Parametern 10 weitere wichtige Mineralstoffe und Metalle, sowie die Wasserhärte.

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